Hart wie Stein – Rigips Habito

Der Trockenbau hat viele Vorteile gegenüber dem Mauern mit Mörtel. Trockenbauwände lassen sich leicht montieren und machen wenig Dreck, weil auf Mörtel verzichtet werden kann. Zusätzlich besitzen Wände, die nicht gemauert sind, eine größere Flexibilität, da sie in eine bestehende Architektur nachträglich eingefügt aber auch wieder aus ihr entfernt werden können. Nur bei Stabilität und Schallschutz hingen Trockenbauwände immer etwas hinter der Konkurrenz hinterher. Mit Rigips-Habito gehört dies jedoch der Vergangenheit an.


Foto: Saint-Gobain Rigips GmbH
Rigips-Habito ist die erste massive Bauplatte, die hart wie Stein ist und trotzdem flexibel bleibt, wie man es auch bisher von Rigips gewohnt ist. Durch ihre robusten Eigenschaften sind die neuen Trockenbauwände auch resistent gegen Stöße mit harten Gegenständen wie dem Staubsauger oder einer Stuhllehne. Die Rigips-Habito besitzt eine Druckfestigkeit, die fünfmal höher ist als bei Porenbeton. Hinzu kommt, dass Rigips-Habito mit dem Viertel der Dicke einer herkömmlichen, gemauerten Wand auskommt und dabei auch nur 30 Prozent deren Gewicht mitbringt.

[bild3]Ein besonderer Clou ist jedoch die vereinfachte Verarbeitung der Platten, denn sie müssen weder gebohrt noch gedübelt werden. Die Trockenbauwände lassen sich einfach mit Schrauben auf der Unterkonstruktion befestigen. Und das ist noch nicht alles. Auch bei der Montage von Regalen, Schränken oder Bildern kann ebenfalls auf Dübel verzichtet werden. Pro Schraube garantiert der Hersteller eine Belastbarkeit von bis zu 30 Kilogramm Gewicht. Damit lässt sich auch der neue Plasmabildschirm bequem und ohne weitere Hilfsmittel an der Rigipswand montieren, wenn es eine Rigips-Habito Platte ist.
Weitere Informationen zu der neuen Wohnbauplatte finden sich unter www.rigips-habito.de.